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Framingham - Die neue Heimat großer Weine

Wein von Framingham: Eindruck machen auf Neuseeländisch

Wenn Sie bei Ihrer nächsten Weinrunde einmal so richtig Eindruck machen wollen, empfehlen wir, einen Wein von Framingham aus Neuseeland zu servieren. Damit beweisen Sie erstens ein Näschen für eines der aufstrebenden Weinländer der Welt und zweitens ein Gespür für glaskar geschliffene Rebsortenweine, die sich auf höchst angenehme Weise an den Gaumen anschmiegen.

Framingham ist ein Musterbetrieb der anderen Art

Neuseeland mag zwar Hobbit-Enthusiasten ein Begriff sein, für Weinneulinge ist es manchmal noch ein blinder Fleck auf der Landkarte. Denn Wein darf im Zwei-Inselstaat am anderen Ende der Welt erst seit 1990 frei verkauft werden. Davor war nicht nur der Ausschank, sondern auch der Anbau strengstens reglementiert. Über Sinn und Unsinn dieser Vorschrift mag man bis zu einem gewissen Punkt streiten, doch dem Weinbau hat dieser neuseeländische Sonderweg nicht geschadet.

Bestens ablesen lassen sich die Auswirkungen am Musterbetrieb Framingham, der mitten in Malborough an der Nordspitze der Südinsel liegt und in den späten 1980er Jahren gegründet wurde. Im hier herrschenden mitteleuropäischen Klima gingen die Winzer nach dem Fall der Schranke nicht kopflos ans Weinwerk, sondern konzentrierten sich erstens auf wenige, perfekt gedeihende Rebsorten und zweitens auf einen rigiden und sorgfältigen Umweltschutz. Diese beiden Faktoren stehen auch bei Framingham ins Grundbuch gemeißelt. Dass dazu noch ein bisschen Punk-Attitüde und eine große Portion neuseeländischer Lässigkeit kommen, hat dem Weingut keinen Deut geschadet. Eher im Gegenteil.

Die Winemaker setzen auf Klasse statt Masse und kreieren damit neuseeländische Ausnahmeprodukte, die zwar für den breiten Markt gedacht sind, aber eben doch mit individueller Note überzeugen. Das gilt natürlich vor allem für den neuseeländischen Star, den Sauvignon Blanc. Der kommt hier so sortentypisch frisch, mit köstlicher Würze und harmonischer Wärme ins Glas, dass eine Flasche bei weitem nicht ausreicht.

Auch wenn Neuseeland inzwischen ein prägnantes Weißweinland ist, zeigt es mit Pinot Noir bei den Roten ebenso seine Meisterschaft. Die fruchtige Eleganz, die süffige Aromenvielfalt und die sprichwörtliche Offenheit des Framingham Pinot Noir war dem Wine Spectator schon mehrfach eine hohe Punktzahl wert, andere Auszeichnungen folgten praktisch sofort. 

Der Weinberg von Framingham

Mit Wein von Framingham zu Gast bei Freunden

Wir selbst heißen die Produkte von Framingham immer wie den besten Kumpel an der Tafel willkommen. Es wird ausgelassen genossen, zünftig geschmaust und die Witze dürfen gern einmal etwas tiefer fliegen. Was wir damit sagen wollen: Ganz gleich, ob Sie Kenner oder Einsteiger sind, mit Wein von Framingham treffen Sie eine exquisite Wahl, die ohne Etikette und Schleifchen auskommt.

Obwohl: Für den Framingham Sauvignon Blanc hagelt es immer wieder Schleifchen in Form von hohen Punktzahlen, aber wir kennen die Framingham-Einstellung dazu genau. Die Winemaker aus Malborough zucken vielleicht kurz mit den Schultern, erlauben sich ein kleines Lächeln und verziehen sich dann wieder in die Weinberge. Oder bereiten das nächste Rocksteady-Konzert als augenzwinkernde Variante des Erntefestes vor.

Bei Framingham muss man immer darauf gefasst sein, dass die Weinenthusiasten mit einer neuen Idee für ihre Produkte und die Weinvermarktung um die Ecke kommen. Oder dass sie mal wieder für internationale Furore mit einem aktuellen Weinjahrgang sorgen. Auf eines können Sie sich jedoch immer verlassen: Die Macher von Framingham werden niemals den typisch neuseeländischen, bodenständigen Charme verlieren, der auch ihre Produkte auszeichnet. 

Die Weinberge in Marlborough - an der Nordostspitze der Südinsel

Weine von Framingham

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