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Lenz Moser - Österreichs Privatkellerei Nr. 1

Lenz Moser: Die Wiege der Hochkultur

Österreichs wichtigste Privatkellerei Lenz Moser liegt genau an der Schwelle zwischen den berühmten Lagen der Domäne Krems und den sonnigen Hanglagen der Wachau, in der eine ständige Luftzirkulation für einzigartige Aromen sorgt. Diese Zwischenposition könnte natürlich auch ein Problem sein. Allerdings versteht man es in der Privatkellerei Lenz, beide Welten in einzigartigen, äußerst beliebten und großen Weinen zu vereinen. Schließlich steht hier die Wiege der österreichischen Hochkultur im Weinbau. 

Die Weinberge im österreichischen Weinviertel

Bei Lenz Moser geht es um den Wein. Um nichts sonst.

Seit über 1.000 Jahren steht der Gutskeller der Kellerei Lenz Moser nun schon am selben Fleck. Irgendein Moser war nach urkundlichen Belegen immer am heutigen Stammhaus in Rohrendorf beschäftigt, doch erst seit 1849 gehört das Gut der heutigen Moser-Familie. Deren eigentlicher Stammvater, zumindest in Sachen Wein, ist aber der 1905 geborene Lorenz Moser III, genannt Lenz. Denn er gilt als Begründer einer österreichischen Hochkultur im Wein. Er nahm sich technischer Neuerungen an, begründete einen neuen Rebschnitt und der Frostwinter 1929 bewies, dass seine Ideen Tragkraft hatten, denn: Praktisch alle Reben nach altem Muster erfroren, nur die von Moser gepflanzten Veltliner- und Riesling-Reben überlebten.

Das Firmen-Credo lautet schon seit diesen Tagen „Wein um des Weines Willen“ und Lenz Moser machte vor, was dies in Österreich bedeutet. Sein Einfluss kann dabei gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, schließlich arbeiten heute praktisch alle österreichischen Weinbauern nach seinen Vorgaben – Belüftung, geringere Pflanzdichte, Mechanisierung und viel Pflege.

Selbst Regionen und Länder mit besseren Grundvoraussetzungen als Österreich übernahmen das Lenz‘sche Modell und brachten dem verdienten Weinenthusiasten einen Ehrendoktortitel der Hochschule für Bodenkultur in Wien ein. Der damalige Bundespräsident Rudolf Kirchschläger stellte diesem Titel 1975 außerdem noch einen „Professor“ voran. Nach dem Tode Mosers im Jahre 1978 war die Innovationsfähigkeit des Hauses noch längst nicht am Ende: Sohn Laurenz Moser IV. tarierte aus, welche Möglichkeiten österreichischer Rotwein beim Barrique-Ausbau bietet und gab der Rebsorte Blauer Zweigelt eine neue Bedeutung. Dass zum gelungenen Weinbau auch der ökologische Aspekt gehört, war für Moser IV. schon damals klar. Dessen Sohn Lenz Maria trieb diese Grundlage für reine Weine danach noch weiter voran.

Wein von Lenz Moser bei Club of Wine: Nach Generationen immer noch Spitze

Mit solch generationenübergreifender Expertise ausgestattet, darf man von Wein von Lenz Moser nichts weniger als das Beste verlangen – und das Österreichischste. Darum finden Sie bei Club of Wine mit dem Mailberger Blauer Zweigelt und dem Mailberger Grüner Veltliner auch zwei sortentypische Vertreter, welche die Bedeutung des Hauses am besten widerspiegeln.

Beide entsprechen dem Aromenlexikon ihrer jeweiligen Sorte in jeder Facette und nehmen sich im schönsten Sinne des Wortes traditionell und geradlinig aus. Damit positioniert sich die Privatkellerei Lenz Moser im neuen Jahrtausend bewusst als Bewahrer der österreichischen Weinkultur und unterstreicht seine Bedeutung als Rückgrat für den gerade anhaltenden Boom der Weine aus der Alpenrepublik. 

Weine von Lenz Moser

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