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Massenez - Die feinsten Obstbrände des Elsass

Obstbrand von Massenez: Gourmets wissen, warum

Dem Thema Obstbrand widmen wir bei Club of Wine immer wieder gern unsere Aufmerksamkeit. Denn die etwas eigene Spezialität hat in den letzten Jahren immer mehr Freunde gefunden. Dafür verantwortlich sind einige wenige Traditionsunternehmen, von denen Massenez dem einzigartigen Charakter des Elsaß in den Destillierkolben bringt. Dabei entstehen brandheiße Empfehlungen für Ihre Ausflüge in die hochprozentige Genusswelt.

Das Elsaß greift nach den Sternen – und Massenez hält die geistreiche Leiter

Wenn es einen Sehnsuchtsort für traditionsbewusste Genießer gibt, dann hat das Elsaß diesen Titel zweifelsohne verdient. An den Ufern des Rheins reihen sich üppige Kulturlandschaften aneinander, kleine Dörfer verteidigen die Tradition gegen sinnlose Aspekte des Fortschritts und die Fruchtvielfalt ist so groß, dass die Obstbrennerei Massenez aus dem Vollen schöpfen kann.

Gelegen im elsässischen Val de Villé wurde Massenez in den späten 1870er Jahren von Urahne Jean-Baptiste Massenez als Haus-Brennerei gegründet. Schon sein Sohn Eugene professionalisierte die Herstellungsverfahren und stieg schnell zum gefragten Meister der hochgeistigen Produkte auf.

Spätestens 1913 wurde Massenez zur Legende, als Eugene mit dem Massenez Framboise, dem Himbeergeist, selbst die Königin von Schweden in seinen Bann zog. Die kam nämlich wegen der Kurorte ins Elsaß und machte nach dem ersten Schluck das Elsässer Unternehmen zum königlichen Hoflieferanten.

Weil ein Königshaus als Abnehmer aber allein noch nicht reicht, ging Gabriel Eugène Massenez in der nächsten Generation noch einen Schritt weiter. Er entwickelte in den Fünfzigern Obstbrände, die sich vor allem in das Herzstück der Kulinarik Einlass verschaffen sollten: die Sterneküche von Paris. Gabriel gelang dies nicht nur mit einer herausragenden Qualität, er war auch schnell als großer Charmeur mit dem Talent fürs Überzeugen bekannt. Zu seinen willigen „Opfern“ zählte bald jeder Koch von Rang und Namen.

Dass also ausgerechnet der große Paul Bocuse die neue, größere Destille in Dieffenbach-au-Val im Jahre 1979 einweihte, war kein Zufall. Zudem muss man Gabriel für den Einfall Tribut zollen, dass er als eines der ersten elsässischen Unternehmen den Export in aller Herren Länder als große Chance betrachtete. Und wieder ging er direkt zu den Entscheidern, kredenzte seinen Obstbrand und redete, bis er neue Kunden gewonnen hatte. Fragen Sie nur einmal Eckart Witzigmann.

Ausgewählte Früchte sorgen für die einzigartige Qualität der Brände

Massenez: brandheiße Empfehlungen!

Im Lichte dieser Geschichte ist es natürlich nur logisch, dass auch wir bei Club of Wine eine feine Auswahl an Obstbrand von Massenez kredenzen. Dabei haben Sie die Auswahl zwischen allen wunderbaren Früchten des Gartens. Der Schwedenfavorit Himbeer steht gleichberechtigt neben dem Weltfavoriten Massenez Poire Williams; ein gereifter Massenez Kirsch Vieux ist ebenso überzeugend wie ein Massenez Mirabelle.

Ganz gleich, welches Früchtchen es Ihnen angetan hat: Mit jedem Schluck Massenez wissen Sie, warum Obstbrand auf Französisch Eau de vie, also Lebenswasser heißt,  denn: Klarer und sauberer kann eine Fruchtessenz kaum ins Glas kommen und den Gaumen kaum weicher umschmeicheln. Dabei hilft auch, dass mit Manou Massenez nun eine Frau am Ruder steht, die für die Obstbrände die Betonung einer weiblichen (sprich: weicheren) Komponente ausgerufen hat. Massenez Obstbrände sprechen so auch den unerfahrenen Gourmet an und jene, die es sonst in andere Gefilde zieht. Am Ende wird das einhellige Urteil über den Genuss den klaren Worten von Meisterkoch Paul Bocuse in nichts nachstehen: „Très, très bien.“

Weine von Massenez

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