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Sektkellerei Baum - Sekt & Co.

Während früher jeder schäumende Wein Champagner hieß, hat sich seit 1825 allmählich der  Begriff Sekt eingebürgert. Der Begriff geht auf einen Vorfall in der Berliner Weinstube Lutter &  Wegner zurück. Zu den häufigen Gästen gehörte der Hofschauspieler Ludwig Devrient. Eines  Abends hatte Devrient im Schauspielhaus den Falstaff gegeben. Er kam in sein Stammlokal und rief: „Bring er mir Sect, Schurke! Ist denn keine Tugend mehr auf Erden?“ Mit „sack“, in der deutschen Version als „Sect“ überliefert, hatte Shakespeare zwar Sherry gemeint, aber der Kellner ließ sich nicht aus der Fassung bringen und servierte Devrient den gewohnten Champagner. Die Stammgäste des InLokals übernahmen diesen Ausdruck und so kam  moussierender Wein zum Namen Sekt.

Die Weinberge der Sektkellerei Baum.

Die Pioniere der deutschen Sekterzeugung gingen nach Frankreich, um Erfahrungen in der Champagne zu sammeln. Viele kehrten zurück in die Heimat und begründeten die deutsche Sektkultur. Die Weltausstellung in Paris brachte 1876 die erste Goldmedaille für deutschen Sekt und machte ihn damit zum offiziellen Konkurrenten des  französischen Champagners. Auch die Sektkellerei Baum kann auf eine 125jährige Erfahrung bauen und verwendet für ihren Sekt sorgfältig ausgewählte Weine.

Weine von Sektkellerei Baum
Sekt Cuvée Extra Dry
6,95 € 9,27 €/Ltr.
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7,95 € 10,60 €/Ltr.
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