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Castello di Nipozzano

Eine feste Burg der Familie Frescobaldi

Castello di Nipozzano überragt das Chiantigebiet – in allen Facetten

Eine typische Frage an einem freien Tag im Hause Frescobaldi könnte in etwa so lauten: „Welches überragende Produkt wollen wir denn heute zu neuen Höhen und unerreichter Qualität führen?“ Anders lässt es sich nicht erklären, dass der Clan aber auch in wirklich jedem Toskanagebiet ein Wörtchen mitzureden hat und immer wieder Maßstäbe setzt. Castello di Nipozzano ist die Chianti Rufina-Schmiede des Hauses, die Ihnen so perfekte Produkte liefert, dass der DOCG-Status eigentlich nicht ausreichend ist.

 

 

Castello di Nipozzano trotzt den Jahrhunderten, nicht der Tradition

Mit über 1.000 Jahren Geschichte in den Mauerritzen gehört die Festung Castello di Nipozzano zu den ältesten Gebäuden der Rufina-Region oberhalb Pontassieves, die mit dem Weinbau assoziiert werden können. Es ist also nur passend, dass die Frescobaldis, die selbst über 700 Jahre Weingeschichte vorweisen können, hier eines ihrer Bollwerke für Luxusweine betreibt. Das Kastell ist dabei nicht nur ein architektonischer Augenschmaus, sondern befindet sich genau auf der Grenze zweier Böden, die für den Chianti Rufina so unheimlich wichtig sind. Der Sandstein des Mugello-Massivs sorgt für Eleganz, während der mergelige Boden des Macigno del Chianti für die Durchschlagskraft der Trauben verantwortlich ist. Beides verbindet sich hier zum prestigeträchtigen Chianti Rufina, der sich von seinen Kollegen der Classico-Klassifikation vor allem durch seine Langlebigkeit und die sanften Strukturen unterscheidet. Kenner behaupten gar, dass es beim Thema Chianti kaum eine bessere Wahl als einen Rufina gibt. Und diese Behauptung untermauern die Produkte des Castello di Nipozzano mit ziemlich guten Argumenten.

 

 

 

Wein von Castello di Nipozzano bei Club of Wine: Chianti plus X

Über einen Nipozzano Riserva als Stilbild des hervorragend gereiften Chianti Rufina wurde bereits so viel geschrieben und es wurden so viele Punkte ausgeschüttet, dass es dazu eigentlich kaum noch etwas zu sagen gibt. Außer: Besser geht es nicht. Dieser langlebige Sangiovese wächst als Traube auf über 400 Metern auf einer besonders perfekt geeigneten Einzellage. Als erste „Cru“ des Rufina-Gebietes macht er sowieso von sich reden, die perfekte Balance in der Nase und am Gaumen sorgt für Höchstpunkte. Mit dem Mormoreto Castello di Nipozzano beweisen die Frescobaldis seit 1983 außerdem, dass sich die Toskana auch für große Cuvées eignet. Die Komposition aus Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot hat inzwischen Weltruhm-Status und ist so tiefgründig, dass sie dem Chianti Rufina fast den Rang abläuft. Zumindest bei denen, die sich für Chianti nicht erwärmen können –oder bei jenen, die einen Frescobaldi-Tropfen in jeder Facette zum Besten der Welt zählen. Auch vom Gambero Rosso werden die Spitzenweine der Familie Frescobaldi wertgeschätzt und so erhalten diese zurecht die Auszeichnung »WINERY OF THE YEAR 2020«.