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2023 Stift Göttweig Grüner Veltliner

Qualitätswein
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Produktinformationen
Beurteilung
Fruchtige, frische Aromen und klassisch würzige Sortentypizität
Empfehlung
Zu Vorspeisen, gebratenem Hähnchenfleisch und asiatischen Gerichten
Produktdetails
Beschreibung

Knackig-frischer Grüner Veltliner

Bereits im 16. Jahrhundert hatten die Göttweiger Weine, besonders der Stift Göttweig Grüne Veltliner, einen hohen Qualitätsstatus. Vor allem adelige Kunden aus ganz Europa zählten zu den Anhängern des Stiftsweines. Heute will man diese barocke Lebensfreude in moderner Ausprägung transportieren. Eine Herausforderung, die der Chef-Önologe vom Weingut Stift Göttweig Fritz Miesbauer mit Bravour meistert. Sein knackig-frischer Grüner Veltliner ist ein typischer Vetreter dieser Rebsorte. Sein Bukett verströmt animierende Noten von Zitrus und grünen Äpfeln und am Gaumen offenbart er feine Würznoten, lebendige, verspielte Fruchtnuancen, eine sehr gut eingebundene Säure und einen schönen, fruchtbetonen Abgang.

Kundenmeinungen

Kundenmeinungen

Daten & Fakten

Erzeuger

Stift Göttweig

Farbe

weiss

Geschmack

Trocken

Land

Österreich

Region

Niederösterreich

Rebsorten Auflistung

Grüner Veltliner

Trinktemperatur

8-10 °C

Passend zu

Fisch, Huhn, Meeresfrüchte, Pasta, Pizza, Schwein, Vegetarisch

Alkoholgehalt

12.0 % vol

Restzucker

3.1 g/l

Gesamtsäure

5.3 g/l

Verschlussart

Schraubverschluss

Lagerfähigkeit

Allergene / Inhaltsstoffe

Sulfite

Produkttyp

Weißwein, vegan

Inhalt (Liter)

0.75 l

Produzent / Abfüller / Hersteller

Weingut Stift Göttweig GmbH, Göttweig 1, A-3511 Furth

WeintypGeschmack

Trocken

EAN

9008682100378

Artikelnummer

139928

Stift Göttweig
Über das Nordufer des Kremstals, das von der Donau durchschnitten wird, wird in der Weinwelt inzwischen mit Ehrfurcht gesprochen, denn: Hier sind mit Lenz Moser und der Domäne Krems zwei Leuchtfeuer des Österreich-Booms zuhause. Aber auch das Südufer weiß zu überzeugen. Erstens mit einer herrschaftlichen Architektur, wie sie das Stift Göttweig auf seinem Felsenthron zeigt. Zweitens mit wunderbaren Weinen, wie sie in diesem Kloster auch heute noch nach alter Tradition erzeugt werden. Hilfe holten sich die Benediktiner dabei erstens »von oben«, zweitens aber auch ganz irdisch von einem großen Namen der Nordseite.