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Falstaff
2023
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James Suckling
2023
2023 FJ Gritsch Grüner Veltliner Ried Steinporz Vorschaubild 1
Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung

2023 FJ Gritsch Grüner Veltliner Ried Steinporz

Wachau DAC
23,95 €*

31,93 €/Liter inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Produktinformationen
Beurteilung
Strahlendes Goldgelb im Glas. In der Nase Noten von Zitrusfrüchten, Butter, Brioche und Rauch. Dazu weißer Pfeffer und Haselnuss. Auch am Gaumen sehr komplex, mit schöner Säurestruktur und guter Länge.
Empfehlung
Idealer Begleiter zur traditionellen Wiener Küche sowie zu Meeresfrüchten oder hellem Fleisch.
Produktdetails
Beschreibung

Die grünen Schätze der Wachau

Die Weinberge der Ried Steinporz liegen lediglich 640 Meter von der Donau entfernt. In idyllischer Umgebung gedeiht hier der Grüne Veltliner auf Steilterassen mit Paragneis-Verwitterungsböden in Süd-Ostausrichtung. Dabei profitiert er vom milden Klima des Donautals. Weinen von herausragender Qualität sind die Folge. Sie verdienen die höchste Bezeichnung der Wachau: Smaragd. Der Grüne Veltliner Smaragd Ried Steinporz von Franz Josef Gritsch bringt die Einzigartigkeit dieser Herkunft auf den Punkt.

Die Trauben werden liebevoll von Hand geerntet und anschließend schonend gepresst. So bleiben die faszinierenden Aromen des Grünen Veltliners erhalten. Die temperaturkontrollierte Gärung erfolgt im Stahltank und verleiht dem Wein seine präzise Struktur. Der Ausbau auf der Feinhefe trägt zusätzlich zu Tiefe und Komplexität bei.

Einmal im Glas betört der Smaragd Ried Steinporz die Sinne mit einer beeindruckenden Aromenvielfalt. Die Nase wird von intensiven Aromen von Zitrusfrüchten, Steinen und rauchigen Noten umschmeichelt. Ein Hauch von weißem Pfeffer, Haselnuss und mineralischen Anklängen verleiht eine besondere Finesse. Am Gaumen offenbart der Weißwein dann seine harmonische Eleganz. Der Geschmack wird von einer filigranen Säure strukturiert, die perfekt mit der Frucht und dem raffinierten »Pfefferl« des Grünen Veltiners harmoniert. Der Abgang ist bemerkenswert langanhaltend und elegant. Er hinterlässt einen zarten Hauch von Mineralität, der der Gaumen sanft umschmeichelt.

Auszeichnungen
92-94
Falstaff
2023
92-94 Punkte von Falstaff 2023
»Leuchtendes helles Grüngelb, Silberreflexe. Frische Wiesenkräuter, gelbes Kernobst, zarte Nuancen von Marillen, ein Hauch von Mandarinenzesten. Saftig, gute Komplexität, balanciert, feine Säurestruktur, dunkle Mineralik, ein feinwürziger Speisenbegleiter.«
Falstaff
Ein Genussmagazin für den deutschsprachigen Raum mit dem Fokus auf Wein, Essen und Reisen. Zudem werden in regelmäßigen Abständen Wein- und Restaurant-Guides herausgebracht. Für die Guides bewertet ein professionelles Verkostungsteam, dem auch Sommeliers angehören, jährlich über 4000 Weine.
93
James Suckling
2023
93 Punkte von James Suckling 2023
»At once ripe yet elegant, this excellent gruner veltliner has forthright Reine Claude plum fruit. Very satisfying interplay of restrained creaminess, juiciness and stony minerality on the medium- to full-bodied palate. Sustainable. Drink or hold. Screw cap.«
James Suckling
Ist neben Robert Parker der weltweit einflussreichste Wein-Kritiker. Mit einem außergewöhnlichen Arbeitspensum von 4.000 Weinverkostungen pro Jahr ist James Suckling längst legendär und seine Bewertungen sind von größter Bedeutung.
Kundenmeinungen

Kundenmeinungen

Daten & Fakten

Erzeuger

FJ Gritsch

Farbe

weiss

Geschmack

Trocken

Land

Österreich

Region

Wachau

Rebsorten Auflistung

Grüner Veltliner

Trinktemperatur

8-10 °C

Passend zu

Fisch, Huhn, Meeresfrüchte, Pasta, Schwein

Alkoholgehalt

13.5 % vol

Restzucker

3.3 g/l

Gesamtsäure

4.8 g/l

Lagerfähigkeit

Allergene / Inhaltsstoffe

Sulfite

Produkttyp

Weißwein

Inhalt (Liter)

0.75 l

Produzent / Abfüller / Hersteller

Gritsch Wein GmbH, Kirchenplatz 13, 3620 Spitz, Österreich

EAN

9120020045513

Artikelnummer

106351

FJ Gritsch
Inmitten der Wachau, eines von Österreichs bekanntesten Weinanbaugebieten liegen die Weinberge von Franz-Josef Gritsch. Schon seit 1799 ist die Familie Gritsch auf dem Mauritiushof in Spitz an der Donau ansässig. Das historische Anwesen aus dem 13. Jahrhundert diente früher Mönchen als Lesehof, heute entstehen dort terroirbetonte Weißweine aus den Rebsorten Riesling und Grüner Veltliner.