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Was ist der Dry January?
Der Dry January ist eine Bewegung, die ursprünglich aus Großbritannien stammt und sich seit Jahren auch in Deutschland etabliert hat. Die Idee ist einfach: Im gesamten Monat Januar verzichtet man bewusst auf Alkohol. Häufig steht der Dry January im Zusammenhang mit einem Neujahrsvorsatz, nach den Feiertagen innezuhalten und den eigenen Alkoholkonsum zu hinterfragen.
Dabei geht es nicht um dauerhafte Abstinenz oder moralische Vorgaben, sondern um einen zeitlich begrenzten Selbsttest. Viele nutzen den Dry January als Einstieg ins Alkoholfasten, um Gewohnheiten zu erkennen und Alternativen auszuprobieren. Auch Organisationen wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) greifen das Thema Alkoholverzicht regelmäßig auf, um für einen bewussteren Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren.
Was bringt der Dry January?
Ein Monat ohne Alkohol kann verschiedene Effekte haben – körperlich wie mental. Viele Teilnehmende berichten davon, dass sie ihren Umgang mit Genuss im Alltag bewusster wahrnehmen und Routinen neu einordnen. Auch Schlaf und Erholung werden in dieser Phase oft aufmerksamer beobachtet, was den Blick auf das eigene Trinkverhalten schärfen kann.
Während des Alkoholverzichts stellt sich der Körper auf veränderte Rahmenbedingungen ein. Alkohol beeinflusst verschiedene Stoffwechselprozesse, sodass eine Pause dem Körper die Möglichkeit gibt, Abläufe neu zu justieren und Regenerationsphasen stärker wahrzunehmen – etwa im Zusammenhang mit der Leber. Gleichzeitig rücken Themen wie Promille-Grenzen, Alkoholabhängigkeit oder langfristige Risiken für viele erstmals bewusster ins Blickfeld, ohne dass daraus zwingend Konsequenzen für den späteren Genuss gezogen werden müssen.
Häufig stellt sich auch die Frage, was im Körper bei Verzicht auf Alkohol passiert, insbesondere bei sportlicher Aktivität. Wer im Januar trainiert, empfindet den Dry January oft als hilfreiche Ergänzung, da Erholungsphasen klarer wahrgenommen werden. Insgesamt geht es beim Dry January weniger um Bewertung oder Verzicht, sondern um Achtsamkeit und die eigene Entscheidung – genau darin liegt sein Mehrwert.
Wie schaffe ich den Dry January?
Der Dry January gelingt am besten mit einer klaren Entscheidung und realistischen Erwartungen. Es hilft, den Monat nicht als Einschränkung, sondern als Experiment zu betrachten. Wer sein Trinkverhalten kennt, kann typische Situationen identifizieren, in denen Alkohol normalerweise eine Rolle spielt – etwa zum Feierabend, beim Abendessen, in geselliger Runde oder am Wochenende.
In der Praxis bewährt es sich, Alternativen parat zu haben. Hochwertige alkoholfreie Weine oder andere Getränke ohne Alkohol erleichtern den Verzicht deutlich. Auch kleine Rituale können helfen, den Umstieg positiv zu besetzen. Tipps für den Dry January drehen sich daher weniger um Durchhalten als um Umdenken: Es gilt Genuss neu zu definieren, bewusst auszuwählen und den Monat aktiv zu gestalten.

Empfehlungen zum Dry January: Drei leckere alkoholfreie Weine
Wer im Dry January nicht auf Geschmack verzichten möchte, findet bei Club of Wine eine sorgfältige Auswahl alkoholfreier Weine. Diese drei Empfehlungen zeigen, wie vielfältig alkoholfreier Genuss sein kann:
- Doppio Passo Rosso »Alternativa« Alkoholfrei
Dieser entalkoholisierte Rotwein greift den beliebten Stil des Originals auf und richtet sich an alle, die auch im Dry January Wert auf einen vollmundigen Tropfen legen. Der »Alternativa« eignet sich gut zu Pasta oder herzhaften Gerichten und verdeutlicht, dass alkoholfreier Wein kein Kompromiss sein muss. - Leitz »Eins-Zwei-Zero« Riesling Alkoholfrei
Ein klarer, frischer Riesling ohne Umdrehungen, der typische Rebsortenmerkmale des Rieslings transportiert. Ideal für alle, die im Januar bewusst genießen möchten und eine strukturierte, präzise Weißwein-Alternative suchen. Besonders passend zu leichten Speisen oder als Aperitif. - Albinoni »Liberta« Alkoholfrei
Dieser leicht perlende Rosso Frizzante bringt Abwechslung in den Dry January. Er spricht Genießer an, die etwas Verspieltes suchen und Geselligkeit schätzen. Gut geeignet ist er für Abende mit Freunden oder besondere Momente ohne Prozente.
Weitere Inspirationen findest du in der Kategorie Alkoholfreie Weine sowie im gesamten Bereich Alkoholfrei.
Dry January darf Spaß machen!
Der Dry January muss nicht streng oder dogmatisch sein. Viele nehmen ihn bewusst mit einer Portion Gelassenheit, denn das hilft dabei, den Monat nicht zu überfrachten. Humorvolle Gespräche, neue Getränkeideen und gemeinsamer Genuss ohne Alkohol stärken das soziale Erlebnis – ganz ohne moralischen Zeigefinger.
Gerade in geselliger Runde zeigt sich, dass Abstinenz kein Ausschlusskriterium ist. Alkoholfreies Bier, kreative Alternativen und alkoholfreier Wein sorgen dafür, dass Genuss und Gemeinschaft erhalten bleiben. Der Dry January funktioniert dann am besten, wenn er nicht isoliert, sondern verbindet.
Bewusst genießen – auch über den Januar hinaus
Für viele endet der Dry January nicht abrupt am 31. Januar. Stattdessen nehmen sie neue Impulse mit in den Alltag. Ein bewussterer Umgang mit Alkohol, gelegentliche alkoholfreie Tage oder längere Pausen gehören für viele danach selbstverständlich dazu. Wer Gefallen am Alkoholfasten gefunden hat, entdeckt häufig weitere Formate wie den Dry July oder den Sober October.
Wichtig ist dabei die Druckfreiheit: Bewusst genießen heißt nicht verzichten zu müssen, sondern selbst zu entscheiden. Der Dry January kann auf diese Weise ein Ausgangspunkt für langfristige Veränderungen sein, ohne feste Regeln oder starre Ziele.
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Für weitere Inspiration und Empfehlungen nutze den Wine.Finder.
FAQ – Häufige Fragen zum Dry January
Ja, viele Menschen nehmen körperliche und mentale Veränderungen wahr, etwa ein bewussteres Trinkverhalten und eine neue Wahrnehmung von Genuss.
Ohne Alkohol entlastet der Körper verschiedene Stoffwechselprozesse. Der Fokus liegt stärker auf Regeneration und Ausgleich.
Der Verzicht kann unterstützend wirken, da Alkohol Regenerationsprozesse beeinträchtigen kann, die für den Muskelaufbau relevant sind.
Mit einer klaren Entscheidung, passenden Alternativen wie alkoholfreiem Wein und einer entspannten Haltung lässt sich der Monat gut umsetzen.
Der Dry January bietet die Möglichkeit, das eigene Trinkverhalten zu reflektieren und bewusste Entscheidungen zu treffen – ohne langfristige Verpflichtung.




